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Meine Biographie
Im Sternzeichen Jungfrau am 27.8.1950 rutschte ich aus meiner Mutters Schoss auf die warme Erde unseres Gartens in Twann am Bielersee.
Ich war glücklich in den ersten Jahren in Twann, mein Vater nahm mich bei schönem Wetter immer mit in unserem Ruderboot und ruderte mit mir auf die ruhige St. Petersinsel. Doch dieses Glück dauerte nicht allzu lange. Als mein Vater arbeitslos wurde, sind wir nach Basel in ein Hochhaus umgezogen, zum ersten mal im Leben spürte ich, was es heisst, eingesperrt zu sein. Schon als kleines Mädchen fragte ich mich, wieso Konventionen, Schule, Gesellschaftsnormen so wichtig sind, wo ich doch am liebsten einfach sein wollte, machen wollte, wie mir gerade zumute war.
In der Schule fragte ich mich, wieso man nichts spannendes lernt, meine Fragen blieben unbeantwortet, immer.
Als es um die Berufswahl ging, stellte ich mich zum ersten mal so richtig quer, im Hinterkopf wusste ich, dass es für mich keinen weltlichen Beruf gab, der mich glücklich machen kann. Ich habe die Kantonale Handelsschule abschliessen müssen, dann liess mich mein Vater mit fast 20 endlich in die weite Welt hinausgehen. Meine erste Station war London, huch, war das toll für mich, Freiheit pur. Obwohl ich anfangs als Au-Pair in einer Familie diente, und lernte, was schuften heisst. Ich lernte fleissig englisch und habe dann auch an der School of Cambridge jene Diplome erworben.
Mein Interessen galten damals schon der Astrologie, dem Tarot und der Musik, wann immer ich konnte, besuchte ich Konzerte und Festivals. Für mich war das der Himmel auf Erden.
Schon als kleines Kind interessierte ich mich für die esoterischen Themen. Einmal, ich war gerade mal 7 Jahre, gingen wir mit meiner Mutter Beeren sammeln im Wald in Muttenz und stiessen auf einer Lichtung auf eine grosse Zigeunerfamilie mit Wagen und Pferden. Eine Zigeunerin hat jemandem die Karten gelesen. Wie gebannt starrte ich die Frau an, konnte mich damals schwach erinnern, dass das irgendwie mit mir zu tun hat. Schockiert von meiner Faszination zerrte mich Mutter weg, und erklärte mir, dass Zigeuner sehr sehr böse Leute seien……von da an hab ich meiner Mutter nichts mehr geglaubt….
In England hab ich mit 24 Jahren einen schönen jungen Mann getroffen, er fragte mich nach meiner Geburtszeit und wollte mir ein Horoskop erstellen. Das war das Schlüsselerlebnis zu meinem heutigen Beruf, zu meiner Leidenschaft, zu meiner Berufung.
Ich begann Bücher zu kaufen und wurstelte mich durch die vielen verschiedenen Theorien, doch Duchblick hatte ich noch keinen. Nach etlichen Wanderjahren in Europa und Afrika trennte ich mich von meinem damaligen Lebenspartner und verliess England. In der Schweiz wieder sesshaft verliebte ich mich erneut und wurde schwanger. Gleichzeitig habe ich mich umgeschaut für Schulen, wo ich Astrologie studieren konnte.
Kurz nach der Geburt meiner Tochter Cheyenne hab ich meinen Astrologielehrer John Portmann gefunden. Das Leben machte nun so richtig Sinn. Ich habe mich beim API in Adliswil zur Astrologin ausbilden lassen, meine Ausbildung hat 6 Jahre gedauert, und dann bekam ich das Astrologiediplom. Zum ersten Mal im Leben fühlte ich mich intelligent und hatte Vertrauen im mein Wissen.
Während dem Studium hab ich Irene Schneider, meine Seelentarotlehrerin getroffen, sie hat mir mein verlorenes Wissen um die Geheimnisse der 78 Karten wieder gelernt. Ich erkannte meine Stärken und vertraute blilnd auf meine Intuition, auf meinen 7. Sinn.
Mit 39 hat mich das Schicksal hart getroffen, aus privaten Gründen wechselte ich die Stadt, ich startete ein Inserat um meine Dienste als Astrologin und Tarotfrau anzubieten und hatte in Bern einene Senkrechtstart. Von da an bin ich selbstständig erwerbende Astrologin und Tarotfrau, und meine Arbeit macht mich jeden Tag glücklich.
Bald begann ich, mein Wissen weiterzugeben, seit 10 Jahren gebe ich Kurse in Astrologie und Tarot. Kurse geben, Menschen begleiten, Freude haben an den Prozessen, die jeder macht, auch ich, bringen mich weiter, jeden Tag.
Handlesen war eine andere Leidenschaft von mir. Bei Alan Smith machte ich eine Ausbildung und verbinde die Chiromantie mit dem Tarot, was erstaunliche Resultate ergibt.
Vor 4 Jahren hat mich das Schicksal erneut aus meinen strukturierten Bahnen geworfen, ich hatte ein burnout und Depressionen. Glücklicherweise fand ich eine wunderbare Therapeutin, mit der ich Korrekturen an mir erarbeiten konnte, die lebenswichtig waren für mich.
Ich erkannte mehr und mehr, wie sich die menschlichen Schwächen in den Beratungen hauptsächlich in den Partnerschaften zeigten. Wiedereinmal mehr fragte ich mich, wieso man in der Schule nicht lernt, wie man mit der Liebe umgeht, niemand erzählt und vom Werden in der Sexualität, niemand lernt uns was von Verhaltensmustern aus unserer Familie, niemand lernt uns, wie wir unser Bewusstsein schulen können.
Mein Drang, diesen Fragen nachzugehen, führte mich zu Ruth Gilg. Meine tantrische Ausbildung, das Wissen über Mann Frau-Themen, hat mich Meilensteine weitergebracht. Mich und meine Klienten….
Seit über 20 Jahren mache ich die 5 Tibeter-Uebungen, diszipliniert bin ich, bin ja Jungfrau. Nun biete ich diese wunderbaren Uebungen in meinem eigenen Praxisraum an und bin erstaunt, wie viele Menschen schon von den Uebungen gehört haben und diese nun lernen wollen. Ich bin bei mir angekommen, habe soo vieles lernen dürfen und darf immer noch lernen, auch privat. Ich bin glücklich verliebt und lebe mit meinem geliebten Lebenspartner zusammen. |